Wie "starke Muskeln" zu Rückenschmerzen führen

Diese Sprüche kennen sie sicher alle:" sie brauchen mehr Kraft"... "sie müssen ihre Kraft steigern"..." machen sie Kräftigungsübungen"... "stärken sie ihren Rücken"... Gerade in der Fitnessbranche und auch in der Medizin ist "Kraft" das Schlagwort, welches dem Patienten nur so um die Ohren fliegt. Der Begriff "Kraft" ist übrigens ein physikalischer Begriff. Warum die Masse der "Fitnessexperten" und große Teile der Medizin keinen Schimmer von Physik haben, lesen sie hier in diesem Beitrag.

Zuerst wollen wir uns den Begriff "Kraft" näher anschauen. Kraft ist physikalisch gesehen Masse mal Beschleunigung. Also wenn sie mit Ihrem Auto mit 50 Km/h gegen einen Baum fahren, kann man an ihrem Auto und an dem Baum sehen, welche Kräfte durch die beschleunigte Masse "Auto" entstanden sind. Wenn sie mehr Kraft erzeugen wollen, müssen sie entweder die Beschleunigung erhöhen (auf den stufenlos regelbaren Fahrfußhebel treten ;-)), oder die Masse des Autos steigern (einfach ihre Schwiegermutter mitnehmen) ;-). Oder am besten beides zusammen. 

 

Sie können natürlich auch ihre eigene Körpermasse in einem größeren Umfang erhöhen. Machen auch viele im Wortsinn und ist ein neuer weltweiter Trend. ;-) Allerdings verbrauchen sie dabei auch automatisch mehr Energie, um ihre eigene (Masse)Trägheit zu überwinden und zu beschleunigen. Schon deswegen müssen Übergewichtige mehr essen. ;-) Adipöse benötigen eben viel mehr Energie, um ihre Massen zu beschleunigen und diese Energie muss man sich eben erstmal ausreichend zuführen. Ist ja logisch... denn ein LKW verbraucht zum Beschleunigen auch viel mehr Energie in Form von Diesel als ein PKW. Und natürlich muss der LKW auch viel mehr Diesel bunkern. ;-)

 

Kraft kann niemals am eigenen Körper gespürt werden. Ein Kraftgefühl ist nur ein subjektiv-täuschendes Gefühl. Objektiv kann man "Kraft" nur messen. Wenn sie beispielsweise mit ihrem Kopf gegen die Wand rennen. An der Deformierung ihres Kopfes können sie erkennen, wie viel Kraft sie erzeugt haben und ob noch Luft nach oben ist und sie sich steigern können. ;-) In der Senmotic Functional-Defence wissen wir das auch. Ein gefühlt besonders "starker" Fauststoß ist immer ein angespannter Fauststoß und somit besonders wirkungslos. Sollten sie sich nach einer Stunde im Fitnesscenter am anderen Tag "kräftiger" fühlen, täuschen sie einfach nur ihre Gefühle. Was sie in Wahrheit spüren, ist ihr erhöhter Muskeltonus. Wenn sie sich besonders "stark" oder "kräftig" fühlen, sind sie nur besonders angespannt.

 

Das Gegenteil ist sogar richtig: Ein überhöhter Tonus ist immer ein Zeichen für Schwäche und Nichtfunktion! Vielen Menschen sind diese einfachen Zusammenhänge im Kopf fremd. Sie spüren jedoch gefühlsmäßig instinktiv dieses Phänomen an sich selbst. Hierin ist der Grund zu sehen, warum zahlreiche Menschen Entspannung suchen. Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der zu einem Anspannungskurs ging und sagte:,, Das ist total geil. Ich spüre förmlich, wie ich von Monat zu Monat mehr verspanne und dabei unbeweglicher und steifer werde." ;-) 

 

Wenn sich Zeitgenossen mit angespanntem Latissimus und abstehenden Armen kräftig fühlen, spüren sie nur den eigenen erhöhten Tonus ihrer Muskulatur. Und die eigene Unfähigkeit, die Arme gelöst an der Seite hängen zu lassen. Was solche Menschen ebenso wenig spüren, ist ihre eingeschränkte Atmung. Die funktioniert genauso wie die Muskeln durch Kontraktion und Loslassen. Wenn jedoch schon Rumpfmuskeln angespannt und dauerkontrahiert sind und die natürliche Ausdehnung des Brustkorbes verhindern, sinkt das natürliche Atemvolumen und damit einhergehend der Sauerstoffgehalt im Blut. Womit sich der Kreis schließt: Weniger Sauerstoff im Blut bedeutet auch weniger Sauerstoff im Gehirn. Was das für die Qualität des eigenen Denkens bedeutet, können sie sich selbst ausrechnen. Eben wegen dieser Zusammenhänge arbeiten wir in der ersten Sitzung Senmotic überwiegend an den großen Rumpfmuskeln und an einem befreiten und tiefen Atem.

 

Der steife und sich selbst anspannende Mensch als negatives Beispiel für angebliche "Fitness"

 

 

Lassen sich Muskeln bei Rückenschmerzen isoliert mit "Kraft" aufbauen?

 

Die Antwort lautet glasklar "Nein"! Wie wollen sie beispielsweise den Musculus erector spinae (die dicken Stränge neben Ihrer Wirbelsäule) ihres Rücken kräftigen? Wie wollen sie nur die Masse ihrer Erectoren erhöhen, während alle anderen Körperteile an ihnen gleich bleiben? Oder wie wollen sie nur Ihre Erectoren plötzlich schneller beschleunigen? Denn wie oben beschrieben ist "Kraft" Masse x Beschleunigung. Zuerst müsste man auch messen, dass ihre Erectoren zu schwach sind. Wie will man festlegen und messen, dass die Muskelstränge beiderseits ihrer Wirbelsäule 14 Gramm zu leicht sind und es denen an Masse fehlt? Oder dass  sie sich besonders "stark" oder "kräftig" fühlen, sind sie nur besonders angespannt.

 

Das Gegenteil ist sogar richtig: Ein überhöhter Tonus ist immer ein Zeichen für Schwäche und Nichtfunktion!  Aus diesem Grund sind die Empfehlungen: "Sie haben eine schwache Rückenmuskulatur und müssen diese kräftigen" frei erfundene Aussagen fern jeglichen klaren Denkens. Eigentlich zeigen solche Aussagen nur die Hilflosigkeit der Medizin und gleichfalls der Fitnesswirtschaft. Gerade bei Rückenschmerzen ist das Gegenteil  der Fall: Unzählige Sportler mit einer überdeutlich ausgeprägten "starken" Muskulatur leiden genauso unter Bandscheibenvorfällen und Rückenschmerzen wie der "Couch-Potato".

 

Angeblich waren 75% aller Leistungssportler schon mal wegen Rückenschmerzen in Behandlung. Jeden Tag sind die Zeitungen voll mit nicht mal dreißigjährigen Sportlern, die von ihre Knie-OP berichten oder wegen chronischer Rückenschmerzen über Monate ausfallen.

Und wir reden nur über Nöte im Bewegungsapparat. Die genüßlich angefutterten Krankheiten wie Diabetis, Bluthochdruck oder Arteriosklerose lassen wir außen vor. Nur ein exemplarisches Beispiel dafür ist Jim Fixx, der in den frühen 70ern die Joggingwelle in's Laufen brachte und ein damals weltweit beachtetes Buch über das Laufen geschrieben hat.

 

Und mit 52 Jahren an einem Herzinfarkt und völlig verdreckten Arterien verstorben ist. Zu den Sportlern mit Rückenschmerzen kommen nochmal  tausende ehemalige Spitzensportler mit künstlichen Gelenken. Bevorzugt Knie - und Hüftgelenke. Wie das durch Cortison aufgedunsene "Medienereignis" Boris Becker. Oder der ehemalige "Titan" Oliver Kahn, der eine Hüfte aus Titan besitzt und quasi jetzt aus einem Guss ist. ;-) Was auch zeigt, dass sich schon frühzeitig verschlissene Gelenke durch die unterschiedlichsten  Sportarten ziehen. 

 

Ein paar Zahlen...

 

Über 200.000 künstliche Hüftgelenke werden pro Jahr in deutschen Krankenhäusern eingebaut. Das sind in 10 Jahren über 2 Millionen Deutsche, die so durch die Lande klappern. Hinzu kommen pro Jahr 150.000 künstliche Kniegelenke. Die Krönung sind die 40.000 Wechseloperationen pro Jahr aufgrund von Lockerungen, Infektionen oder Materialpannen. Das sind ja nur 11,43% aller Operationen, die schief gehen. ;-) Künstliche Sprunggelenke und Schultergelenke fehlen leider in dieser Statistik. Genauso wie die künstlichen Bandscheiben und Kreuzbänder.

 

Wer nun glaubt, dass wären alles nur übergewichtige und bewegungsfaule Menschen, der irrt gewaltig. Die Zielgruppe wird immer jünger und es reihen sich immer mehr sportlich aktive Menschen ein. Mit "ihre Rückenmuskulatur ist zu schwach und sie müssen diese kräftigen" hat das alles nun wirklich nichts zu tun. Wenn wir im Sommer auf der Terrasse eines Cafés sitzen und das Treiben um uns herum beobachten, werden wir in Deutschland kaum jemand mit einer wirklichen Muskelatrophie sehen. Im Grunde sind der überwiegende Teil der Bevölkerungsteilnehmer in den Industrienationen gut bemuskelt. 

 

Charles Darvin in der Evolutionsbiologie: Survival of the fittest

 

Oft falsch übersetzt mit: Überleben des Stärksten. Was natürlich die Frage aufwirft, wo denn dann die Dinosaurier sind? Richtig übersetzt bedeutet es: Überleben des Angepasstesten. Die wesentliche Grundlage der Anpassungsfähigkeit ist immer Flexibilität. So haben wissenschaftliche Untersuchungen schon lange gezeigt, dass es sich bei Rückenschmerzen nicht um eine Schwäche der Rückenmuskulatur handelt, sondern um Unbeweglichkeiten. Der untere Rücken inkl. des Beckens wird steif wie ein Block gehalten und es findet kaum noch Bewegung in diesem Bereich statt. Insbesondere die große Lumbalfaszie, die den unteren Rücken bedeckt und nach unten bis zum Kreuz- und Steißbein zieht und nach oben bis zum Hinterhauptbein, ist in der Regel unbeweglich. In der Senmotic-Faszienmobilisation erkennen wir diese funktionellen Störungen durch unser geschultes Auge selbst durch Kleidung hindurch. Immer ein starkes Indiz für eine steife und unbewegliche Lumbalfaszie ist eine fehlende kontralaterale Bewegung. 

 

Kontralaterale Bewegung: Was ist das?

 

Sowohl beim normalen Gehen als auch beim schnelleren Laufen verdreht sich der Oberkörper zwischen dem Unterkörper. Diese Bewegung findet vor allem im Bereich zwischen den unteren Rippen und dem Beckenrand statt. In Wahrheit ist es komplizierter, ich möchte diesen Beitrag jedoch einfach halten. Also wenn ihr rechtes Bein nach vorn geht, geht automatisch ihre linke Schulter nach vorn. Geht ihr linkes Bein nach vorn, gleitet die rechte Schulter ebenfalls nach vorn. Beim schnelleren Laufen kann man diese Bewegung noch deutlich spüren und auch sehen, wie sich der gesamte Oberkörper verdreht. Zur Veranschaulichung ein Video von einem Marathon in Wien mit der Spitzengruppe. Übrigens... alle Läufer kommen dort zuerst mit dem Ballen auf und keiner mit der Ferse. ;-)

 

 

Diese kontralaterale Bewegung findet auch beim normalen Gehen statt. Die Bewegung wird über die Wirbelsäule sogar bis in den Kopf fortgeführt. Wenn sich das rechte Bein nach vorn bewegt, bewegt sich im Gegenzug die linke Schulter nach vorn und der Kopf bewegt sich ebenfalls einen Hauch nach links. Bevor sich die Bewegung mit dem linken Bein, der rechten Schulter und der minimalen Verdrehung des Kopfes nach rechts fortsetzt. Gerade die Bewegung bis hoch zum Kopf verlangt eine aufrechte und von Einschränkungen befreite Körperstruktur. Und natürlich ein sehr feines Körpergefühl. 

 

Wenn sie sich die erste Minute des Videos bitte nochmal ansehen: Sie werden erkennen, wie der linke Läufer in der hellen Haut seinen Kopf nach rechts geneigt und steif in dieser Position festhält. Und wie gleichfalls die rechte Schulter hochgezogen und in dieser Position festgehalten wird. Hier ist die kontralaterale Bewegung bis hoch zum Kopf schon schwer gestört. Die Leistung des Läufers ist dadurch geringer und der Verschleiß der Gelenke wird hier deutlich intensiver sein, weil die noch beweglichen Körperpartien viel mehr arbeiten und fremde Aufgaben mit übernehmen müssen. 

 

Rechts daneben sehen sie einen Läufer in dunkler Haut. Da können sie noch sehr schön beobachten, wie der Kopf sich bei jedem Schritt immer leicht verdreht. Damit sich die Wirbelsäule bei jedem Schritt gegensätzlich ganz natürlich bis hoch zum Kopf verdrehen kann und ihre Beweglichkeit erhält, muss die rückwärtige derbe Lumbalfaszie selbstverständlich flexibel und anpassungsfähig sein. Wir finden jedoch die Dysfunktion der fehlenden kontralateralen Bewegung bei sehr vielen Menschen. Gerade auch in den Ländern, in denen es den Menschen angeblich so gut geht. ;-)

 

Wenn sie jetzt mit dieser Funktionsstörung anfangen zu Joggen, verändert sich diese fasziale Dysbalance in den seltensten Fällen. Sonst würden alle Menschen nach 2 Monaten mit regelmäßigen Joggen federleicht und aufrecht laufen. Auch der helle Läufer aus dem Video würde seine rechte Schulter zusammen mit seinem Kopf nicht mehr wie verbacken in einer ungünstigen Position festhalten. 

 

Betrachten sie dieses Foto und stellen sie die Unterschiede beim Joggen fest

 

Links anatomisch und physiologisch korrekt mit kontralateraler Bewegung, einem langen und konvexen Bauch und im Ballengang. Rechts hingegen mit einem angespannten flachen Bauch, ohne kontralaterale Bewegung und als I-Tüpfelchen im ebenfalls schädigenden Fersengang. Wir können sogar sehen, wie sich die Funktionsstörung nach oben über einen angespannten und deshalb flachen Bauch fortsetzt. Und bei dem Mann der Kopf nach vorn verschoben ist. 

 

 

Menschen, denen die kontralaterarle Bewegung im Alltag abhanden gekommen ist, joggen dann auch ohne kontralaterale Bewegung. Die Dysfunktion bleibt erhalten und wird quasi über Kilometer mitgeschleppt. 5 Jahre später wundert sich dieser Mensch, warum ihm die Hüftgelenke schmerzen oder der Rücken weh tut. Die Verwunderung ist umso größer, weil man ja immer etwas für seine Gesundheit getan hat. Hier unterscheidet sich oft auch die Gedankenwelt der Medizin und Senmotic. Denn es ist erst mal unerheblich, was Sie tun. Entscheidend ist, wie Sie es tun.

 

In der Anatomie weiß man ganz genau, wo ein Muskel anfängt, wo er aufhört und welche Aufgaben er im Körper hat. Das ist allerdings tote Anatomie. Zu sehen, tut der Muskel auch, was er tun soll, in welcher Qualität tut er das und in welchem Kontext zu anderen Körperteilen tut der Muskel das, ist lebendige Anatomie. Der Blick auf die lebendige Anatomie fehlt der Medizin und der Fitnesswirtschaft grundlegend. Aus dieser Verlegenheit heraus hören sie dann bei Schmerzen im Bewegungsapparat oft das Mantra: "Sie müssen Ihre Muskeln stärken". Ein Zeitgenosse, der über Probleme in der Schulter klagt, weil er dieses Körperteil bei jeder Bewegung unnötig hochzieht oder sogar in dieser Postion über Jahre festhält, den fachlich-orthopädischen Rat zu erteilen, er soll seine Schultermuskeln stärken und/oder mehr bewegen, ist grundlegend falsch.

 

Denn wenn dieser Mensch mit dieser Dysfunktion der Schulter sich den medizinischen Rat zu Herzen nimmt und mit Squash beginnt, bewegt er die Schulter nicht nur 100 Mal am Tag falsch, sondern zweimal in der Woche mehrere tausend mal. Das in der Folge die Schulter noch schneller verschleißt, kann wohl jeder Leser gedanklich nachvollziehen.  

 

Und so führen die medizinisch geprägten Denkgebäude der Fitnesswirtschaft erst zu den zahlreichen Gebrechen, vor denen sie uns angeblich schützen will. Die unzähligen Trainer und "Fitnessexperten" produzieren im immer größeren Ausmaß kaputte Menschen mit oft irreparablen Schäden im Bewegungsapparat. Aus unserer Sicht müsste zuerst eine Bewegungsanalyse stattfinden. Die Fragen sind: Wie läuft der Patient eigentlich? Wie setzen die Füße auf? Laufen die Füße parallel geradeaus? Hat er ein leichtes X in den Beinen? Ist die vordere Linie des Körpers konvex? Ist der Kopf aufgerichtet? Findet die kontralaterale Bewegung statt? Das ist eigentlich die Aufgabe der Medizin und der Fitnesswirtschaft. 

 

In einem zweiten Schritt verschreibt man halt keine Einlagen oder kitschige Übungen, sondern verändert über Faszienmobilisation die Stellung der Füße und der Beine. Richtet den Körper wieder auf und sorgt für mehr Atemfreiheit. Und erst dann sind wesentliche Voraussetzungen geschaffen und der potentielle Kandidat kann sich mit dieser Körperstruktur dem Joggen oder anderen Sportarten intensiver widmen. Sport mit einer unausgewogenen Körperstruktur zu treiben, führt zwangsläufig zu Schmerzen im Bewegungsapparat und dem deutlich schnelleren Verschleiß in den Gelenken. Ebenso wie Nichtstun.

 

Jetzt bei Beschwerden im Bewegungsapparat den Rat zu erteilen: "Sie müssen Ihre Muskeln stärken", halten wir für eine Fehlentwicklung im Denken. Wenn man letzteres wohlwollend überhaupt als solches bezeichnen möge. ;-) Wesentlich klüger wäre der Hinweis:

 

Sie müssen geschmeidiger werden und den physiologisch korrekten Gebrauch ihres Körpers wieder neu erlernen!

 

Die Millionen von derzeit und früher sportlich aktiven und gut bemuskelten Menschen mit  künstlichen Kreuzbändern, künstlichen Bandscheiben, künstlichen Knie- und Hüftgelenken, Bandscheibenvorfällen, Sehnenabrissen, Leistenbrüchen, Nabelbrüchen, chronischen Rücken-, Knie-, Nacken-, und Schulterschmerzen erbringen den praktischen Beweis meiner Thesen und ermöglichen mir übrigens erst diesen Blogbeitrag. ;-)

 

 

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Kommentare: 20
  • #1

    Ralf (Donnerstag, 26 März 2020 19:52)

    Nur mal so. Es gibt auch eine sportwissenschaftliche Definition von Kraft. Vielleicht sollten sie nicht bei anderen, sondern bei sich selbst mal das Denken kritisch hinterfragen...

  • #2

    Frank W. Demann (Donnerstag, 26 März 2020 20:31)

    Nur mal so. Mathematik und Physik sind Wissenschaften. Sport ist eine frei erfundene Freizeitbeschäftigung aus dem 18. Jahrhundert und keine wirkliche Wissenschaft. Wieso diese angebliche "Wissenschaft" Millionen von derzeit und früher sportlich aktiven und gut bemuskelten Menschen mit künstlichen Kreuzbändern, künstlichen Bandscheiben, künstlichen Knie- und Hüftgelenken, Bandscheibenvorfällen, Sehnenabrissen, Leistenbrüchen, Nabelbrüchen, chronischen Rücken-, Knie-, Nacken-, und Schulterschmerzen hervorbringt, können Sie sicher ganz wissenschaftlich erklären. Ich freue mich über jede Humoreske. Unabhängig davon erreicht Ihr jetziger Kommentar die Schöpfungshöhe Null.

  • #3

    Ralf (Donnerstag, 26 März 2020 23:47)

    :) na klar. Forschung und Wissenschaft - dadurch zeichnet sich ja Senmotic aus. Und der Weihnachtsmann lebt mit Elvis zusammen auf dem Mond.
    Mit Schöpfungshöhe Null bin ich ja bei ihrem Beitrag auf dem richtigen Level.

  • #4

    Frank W. Demann (Freitag, 27 März 2020 08:54)

    Herzlichen Glückwunsch. Sie haben Ihre Schöpfungshöhe deutlich gesteigert und Löffel 3 erreicht. ;-) Besser hätte es keiner formulieren können: Forschung und Wissenschaft - dadurch zeichnet sich ja Senmotic aus.

  • #5

    Kerl (Donnerstag, 30 April 2020 10:37)

    Klasse Beitrag und wieder mal auf den Punkt gebracht. Ich lese hier gern mit weil Sie sich eben nicht verbiegen. Sondern aufrecht durch die Welt gehen. Ich hoffe, Sie bleiben so. Freunde machen sie sich bei den Ralfs dieser Wellt sowieso nicht mehr. ;-)



  • #6

    Lisa (Dienstag, 07 Juli 2020 15:42)

    Dieser Beitrag hat mir selber sehr geholfen und Ich habe ihn mit vielen "Aha's" abschließen können. Vielen Dank dafür. Was empfehlen Sie denn, um nach bzw. auch während der Behandlung einer Faszienmobilisation geschmeidiger zu werden? Die gängigen Fitness-Kurse sind es dann wahrscheinlich nicht oder?

  • #7

    Melody (Dienstag, 07 Juli 2020 16:28)

    Sportwissenschaft... ich lach mich defekt. ;-) Dort tummeln sich die Leute, für die es zu einem "richtigen" Studium nicht gereicht hat. Oder die nicht wussten was sie studieren wollen. Den Blog finde ich gut. Zeugt davon, dass hier einer denkt und das mit einer zwingenden Logik, der sich wohl keiner wirklich verschließen kann. Und anstatt sein Denkgebäude mal zu hinterfragen, wird der Auto halt persönlich angegriffen. Noch besser kann man gar nicht beweisen, wie unfähig man selbst ist.

  • #8

    Frank W. Demann (Mittwoch, 08 Juli 2020 08:52)

    @ Lisa

    Danke für Deine Anfrage, die Raum für ein richtiges Buch geben würde. Ich weiß, dass Dich jetzt meine Antwort auch nicht weiter bringt. ;-) Klug wäre es, sich einfach wieder zu bewegen wie ein Mensch. So wie sich ein Hund wie ein Hund und eine Katze wie eine Katze bewegt. Dann braucht kein Mensch den ganzen Fitness-Firlefanz, der um den Menschen drum herum entstanden ist. Du müsstest also jemand finden, der von Funktion + lebendiger Anatomie Ahnung hat. Und der Dir die wesentlichen fest verankerten Grundbewegungsmuster in unserem Nervensystem zeigt.

  • #9

    Christine (Montag, 20 Juli 2020 16:45)

    Ich lese die Beiträge seit Langem und mit Begeisterung, sie haben mir den Zugang zu meinem Körper in seiner ganzen Beweglichkeit ermöglicht, was die Physiotherapie nie geschafft hat. Ich hatte nach der Schule oft das Gefühl, dass mir jede Bewegung, außer in der eingekrümmten Schreibtischhaltung zu verharren, zwar nicht schmerzhaft, aber irgendwie doch unangenehm ist. Ich war sehr verwundert darüber, wie schlecht doch der Körper zusammenpasst. Warum war es so anstrengend, sich "gerade zu halten", obwohl ich ein sehr sportlicher Mensch war und bin? War dann unheimlich erfreut hier zu lesen, dass das nicht 'von Natur aus' so ist. Aber der Spaß an der Bewegung kam erst wieder nach einigen Senmotic Behandlungen und viel Beschäftigung mit mir selbst, auch nach den Anregungen der Alexandertechnik. Manchmal habe ich auch Probleme damit, es im Alltag umzusetzen, da der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist und mein Alltag noch viel aus sitzen besteht. Aber allein mich selbst in der Bewegung auszuprobieren, zu beobachten und zu spüren bringt schon so viel. Ich bin auch diejenige, die sich in der Uni Bib ziemlich ungeniert räkelt, streckt oder probiert, einzelne Muskeln anzusteuern und zu schauen, welche Bewegung oder Rotation oder Verschiebung dadurch ausgelöst wird. Die irritierten Blicke der anderen Studis sind dann ein kleines Schmankerl obendrauf :D

    Aber ein Buch über mögliche Arten der Umsetzung im Alltag wäre natürlich super!

  • #10

    Alex (Mittwoch, 07 Oktober 2020 20:15)

    Also physikalisch ist der erste Teil schlicht falsch. Masse mal Beschleunigung stimmt aber 50km/h ist keine Beschleunigung sondern eine Geschwindigkeit. Auch einige andere Dinge scheinen mir ziemlich an den Haaren herbeigezogen zu sein und mit dieser wabbeligen, konstruierten Argumentation den Schluss zu ziehen dass Kraft Rückenschmerzen erzeugt.... naja....da verkneife ich mir jeden Kommentar...��

  • #11

    Wimler Roland (Samstag, 10 Oktober 2020 08:25)

    Danke für den Interessanten Bericht gerade für die allwissenden Fitnessfreaks die ihre Infos aus YouTube und Co beziehen und keinerlei Interesse haben, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Hauptsache ich bekomme mehr Muskeln und ich nehme ab. Habe leider die Erfahrung gemacht das Aussehen wichtiger ist als ein gut funktionierender beweglicher Körper. Danke für diesen Klasse geschriebenen Bericht, der was ich seit über 30 Jahren als Fitnesscoach predige und Prakteziere übereinstimmt.

  • #12

    Frank W. Demann (Samstag, 10 Oktober 2020 09:38)

    @ Alex

    Wie passt diese Aussage "da verkneife ich mir jeden Kommentar...��" zu ihrem Kommentar? ;-) Diskutieren Sie diesen Widerspruch in Ihrer anonymen Selbsthilfegruppe "IQ unter 50".

    @ Roland Wimler

    Danke

  • #13

    Thomas (Donnerstag, 18 Februar 2021 11:16)

    Interessanter Beitrag. Ein paar Punkte möchte ich aber kritisch kommentieren / hinterfragen:
    1. Es ist beileibe nicht so, dass in der Physiotherapie immer noch das Mantra "Rücke kräftigen!" gilt. Gerade in den vergangenen Jahren hat sich dahin gehend sehr viel getan. Ein direkter Zusammenhang zwischen schwacher Muskulatur und Schmerzen ist nicht nachweisbar - es wird stattdessen sehr viel mehr Wert auf die bio-psycho-soziale Komponente gelegt.
    2. Darauf aufbauend: Woher die Aussage, Krafttraining sei schädlich? Gibt es eine einzige Studie, die nachweist, dass durch Krafttraining der Tonus steigt? Weil ich das häufiger höre - und gerade aus dem Faszienlager - interessiert mich die Evidenzlage dazu.
    3. Aussagen wie "Angeblich waren 75% aller Leistungssportler schon mal wegen Rückenschmerzen in Behandlung" sind nicht gerade Garant für einen wissenschaftlichen Diskurs. Ich habe z.B. auch gehört, dass "angeblich" 75 % aller Faszientherapeuten schon mal wegen Rückenschmerzen in Behandlung waren. Dasselbe gilt für eine Pauschalisierung wie "Die unzähligen Trainer und "Fitnessexperten" produzieren im immer größeren Ausmaß kaputte Menschen mit oft irreparablen Schäden im Bewegungsapparat". Gibt es Quellen und/oder Belege dafür?
    4. Was ist ein "physiologisch korrekter" Gebrauch des Körpers. Wer legt das fest? Ich empfehle dazu auch den Aufsatz "The fall of the postural-structural-biomechanical model in manual and physical therapies" von Lederman.

  • #14

    Frank W. Demann (Donnerstag, 18 Februar 2021 14:28)

    1. Soll ich wirklich tausende Physiopraxen hier verlinken, die Rückenschule mit Kräftigung anbieten, mit Hanteln arbeiten oder Übungen zur "Käftigung" anbieten? Oder gar mit einem Fitnesscenter verbunden sind? Unabhängig von Ihrer Realitätsverweigerung ist es ja interessant, dass angelbich in der Physio ein Umdenken stattfindet. Hat ja auch nur 100 Jahre gedauert. Bio - psycho - soziale Komponente... was für eine Wortschöpfung zur Selbstverblödung. ;-) Wie das in in einer 20minütgen Regelbehandlungszeit umgesetzt werden soll? Mein Tipp: Mit einem physiogenetisch - Time optimierten - maximal intensiven Stringenz fern jeglicher kongnitver Performance.

    2. In meinen ganzen Beitrag befindet sich kein einziger Satz, der besagt das Kraftraining schädlich ist.

    3. Die Aussagen finden sich zuhauf im Internet. Ihre Physiokollegen schreiben die 75%. https://www.praxis-prophysio.de/rueckenschmerzen-g-auch-bei-sportlern/ Das Wort "Angeblich" habe ich benutzt, weil ich keine Quellen dazu gefunden habe. Ansonsten empfehle ich zu diesme Thema folgende wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines akademischen Grades. Die ist sehr erschöpfend. Und wer sich wirklich für dieses Thema interessiert, kommt kaum an dieser Arbeit vorbei. https://www.st-vinzenz-hospital.de/fileadmin/user_upload/f111/Dokumente/Doktorarbeit_Zinser.pdf

    4. Das Nervensystem ist der Herr im Haus und steuert das Muskel- und Skelettsystem. Millionen Jahre Evolution legen fest, in welcher Reihenfolge wie, was, wo vom Nervensystem gesteuert wird. Wie das Nervensystem Bewegung organisiert kann sehr schön beobachtet werden. Bei unseren Kleinkindern die gerade lernen sich zu bewegen. Und zwar physiologisch genau richtig. Es muss doch auch klar sein, dass das Kind zum Erlernen keinen "Trainer" braucht, sondern das aus sich selbst heraus lernt. Und zwar unzählige Bewegungen, ohne dies bei einem Erwachsenen gesehen zu haben. Oder wer von den Eltern sitzt zu Hause in der Hocke?

    Ich habe jetzt Ihre IP gesperrt. Die Schöpfunghöhe ihrer Schriftsätze mag zwar in Ihren Kreisen inspirierend sein. Mich hingegen langweilt es....

  • #15

    Thomas (Donnerstag, 18 Februar 2021 16:56)

    Ich bezog mich auf den Satz

    "Wenn jedoch schon Rumpfmuskeln angespannt und dauerkontrahiert sind und die natürliche Ausdehnung des Brustkorbes verhindern, sinkt das natürliche Atemvolumen und damit einhergehend der Sauerstoffgehalt im Blut."

    Das legt nahe, dass Krafttraining wenn nicht schädlich, dann doch wenigstens nicht gesund ist.

  • #16

    Frank W. Demann (Donnerstag, 18 Februar 2021 17:45)

    Erstmal sollte man mich nicht unterschätzen und denke ich erfinde das alles, damit das in mein Weltbild passt. Ich recherchiere... und zwar tiefer und gründlicher als die meisten Kommentatoren sich das vorstellen können.

    Kraftraining ist tatsächlich ungesund.

    Kraftrainming macht Gefäße steif. Japanische Studie in der Medical Tribune
    1. https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/krafttraining-macht-gefaesse-steif/

    70% der Spitzensportler haben Rückenprobleme Deutschlandfunk
    Deutschlandfunk https://www.deutschlandfunkkultur.de/rueckenschmerzen-was-betroffene-von-spitzensportlern-lernen.966.de.html?dram:article_id=440667

    Spitzensportler leiden genauso häufig unter Rückenschmerzen wie jeder andere Mensch
    https://www.apex-spine.de/service/unser-service/ruecken-und-sport

    Man zeige mir eine ernstzunehmende Sportart in der es kein Krafttraining gibt. Man nehme die abertausenden Spitzensportler die wegen Krankheiten und Körperschäden ihre Karriere beenden mussten. Oder für Monate und Jahre unterbrechen mussten. Oder an wichtigen Wettbewerbern nicht teilnehmen konnten. Einfacher Grund: Rückenschmerzen, Knieprobleme. Muskelzerrungen. Und die alle werden von einem medizinischen Stab und Fitnessexperten betreut. Von Trainern und Biomechanikern. Wenn der Sport und die gedanklichen Ergüsse aller Beteiligten dazu führt, dass die Sportler unter genau den gleichen Gebrechen leiden wie der Normalbürger, fehlt dann doch die geistige Klarheit bei allen Beteiligten. Mir ist klar, dass ich mit diser Ansicht ziemlich allein stehe. Doch ich bin ja auch gesund und fit und kann ich mit 58 tausenmal besser und flüssiger bewegen als mit 20. Meine Welt ist in Ordnung. ;-) Und ich schaue mit Verwunderung auf die Abermillionen von Menschen, deren Welt gesundheitlich nicht in Ordnung ist. Jedoch glauben, von "Gesundheit" Ahnung zu haben oder sonstirgendwas zu Wissen. ;-)

  • #17

    Thomas (Donnerstag, 18 Februar 2021 20:37)

    Aber müsste man da nicht differenzieren: Zum einen reden wir hier gerade von Leistungs- und Spitzensport. Dass der nicht gesund ist, da stimmen wir überein, denke ich. Und dass deren Beschwerden von einer simplen Überlastung herrühren. Weil eebn nicht der Gesundheits-, sondern der Leistungsgedanke im Vordergrund steht.

    Zu der japanischen Untersuchung: Der p-Wert spricht für eine signifikantes Ergebnis - bleibt die Frage, inwieweit das klinisch relevant ist. Dazu müsste man sich das Paper nochmal genau durchlesen. Nichtsdestotrotz ein interessantes Thema. Aber auch da kann man gegenfragen: Wie sieht es denn mit den ganzen systematischen Übersichtsarbeiten aus, denen zufolge Krafttraining zu einer Verbesserung von Schmerzbeschwerden führt. Z.B. bei Arthrose.

    Ich bin übrigens auch gesund und fit. Trotz Krafttraining.

  • #18

    Frank W. Demann (Samstag, 20 Februar 2021 13:05)

    Aus meiner Sicht ist gar kein Sport gesund. Weil "Sport" nicht zur Gesunderhaltung erfunden wurde. Sondern um Kriege zu ersetzen und im Zuge der immer größeren Freizeit dieses Vakuum nach der Arbeit zur Displinierung der Arbeitnehmer zu füllen. Vor 100-200 Jahren hat keiner daran gedacht, einen Bewegungsmangel mit Sport auszugleichen. Schlicht weil es keinen Bewegungsmangel gab. Das "Gesund" wurde erst viel später dem "Sport" übergestülpt und angedichtet.

    Das Krafttraining zur Verringerung von Schmerzen oder Auflösung derselben beiträgt, ist sicher. Zum einen muss man die Zielgruppe sehen. Und wenn Leute, die sich vorwiegend im Büro tummeln dann mit "Krafttraining" anfangen, hat das erstmal immer einen positiven Effekt. So haben Leute auch mit Joggen, Tennis, Schwimmen oder Dart ;-) ihre Rückenschmerzen weg bekommen. Das bedeutet jedoch auf keinen Fall, dass dieser Mensch gesund ist. Sondern nur das sich die Beschwerden für eine einzelene Erkrankung verringert oder aufgelöst haben. Es ist ein Irrglauben, nur weil man derzeit keine Schmerzen hat, dass man dann automatisch gesund wäre. Unabhängig davon würde mich mal interessieren, ob es Studien gibt die belegen was mit den Leuten passiert wenn diese meientwegen nach einem Jahr wieder mit Kraftraining oder Joggen aufhören, ob die dann "gesund" bleiben. Als klar denkender Mensch weigere ich mich zu glauben, dass der Mensch die einzige Art von Millionen Arten sein soll, der sein Leben lang Sport treiben oder sich regelmäßig dehnen muss, um sich fit zu halten.

    Abschließend sei bemerkt, dass Sie sich zwar als "gesund" bezeichnen mögen, ich persönlich jedoch noch keinen kraftsporttreibenden oder überhaupt Sport treibenden Gesunden gesehen habe. Wir haben sicher unter "Gesund" völlig unterschiedliche Vorstellungen.

  • #19

    Thomas (Freitag, 26 Februar 2021 07:57)

    Ok, ich habe nur noch eine Frage, damit das hier nicht ausartet:
    Soweit ich Sie aus den anderen Blog-Einträgen und Ihrer Website verstehe, sehen Sie die klassische Medizin als nicht in der Lage, die Komplexität des Körpers zu erfassen ("tote Anatomie" etc.). Gibt aber dennoch jemanden (außer Ihnen selbst), von dem Sie sagen würden: Die oder der hat es verstanden! Von dieser Person kann man was lernen?

  • #20

    Frank W. Demann (Freitag, 26 Februar 2021 08:47)

    Hatte ich bereits geschrieben. Gibt Milliarden solcher Experten. Sie waren auch mal einer. Einfach Kinder beim Spiel zuschauen. Von denen lerne ich immer wieder. Wer auch richtig fit in lebendiger Anatomie ist: www.rolfing.org Oder dieses Buch von Blandine Calais-Germain / Anatomie der Bewegung bestellen. Gibt es bei Amazon und in jeder Buchhandlung. Auch gut leider vergriffen.... es soll jedoch noch einige Exemplare beim Autor geben: Hans Flury / Die neue Leichtigkeit des Körpers. Zum Einstieg geht auch gerade so: Anatomie Trains von Tom Myers. Gibt es auch auf Deutsch.